Peter Marton Eltern

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Peter Marton Eltern;- Peter Marton ist ein österreichischer Schauspieler und Sprecher. Er ist der Sohn einer österreichischen Mutter und eines kenianischen Vaters. Peter Marton studierte Philosophie und Theologie, bevor er sich für eine Schauspielkarriere entschied. Seine Theaterausbildung erhielt er von 2006 bis 2010 am Wiener Konservatorium. In dieser Zeit hatte er seine ersten Theaterengagements in Wien. Von 2010 bis 2013 war er festes Ensemblemitglied am Salzburger Landestheater. Peter Marton, ein österreichischer Schauspieler, erklimmt nun die Erfolgsleiter. Seit Januar 2018 ist er als kälterer Kommissar in “Watzmann ermittelt” im Fernsehen zu sehen.

Sein Vater kommt aus Kenia, seine Mutter aus Ungarn. Er wurde 1983 in Wien geboren und wuchs mehrsprachig in Deutsch und Englisch auf. Peter Marton studierte zunächst Philosophie und Theologie, bevor er sich für eine Theaterlaufbahn entschied. Von 2006 bis 2010 studierte er Schauspiel am Konservatorium Wien und wirkte an vielen Theaterproduktionen in der österreichischen Hauptstadt mit.

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  • Über seinen nicht ganz so schlimmen, aber immer noch frustrierenden Rassismus im Alltag darf der 33-jährige Schauspieler nun bei den Kammerspielen des Theaters Josefstadt sprechen:
  • In “Monsieur Claude und seine Terroristen” spielt er seine Rolle als Charles Koffi, a Studentin, die die jüngste
  • Tochter eines französischen Spions heiraten möchte. Es ist die klassische Comedy-Rolle des
  • “jungen Liebhabers”, aber Marton ist sich seiner Entstehung bewusst.
  • Sie haben einfach keine anderen Schwarzen entdeckt“, ruft er hörbar.
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Zum Zeitpunkt seiner Besetzung war er in Deutschland bereits zum über hundertsten Mal in einer weiteren adaptierten französischen Filmkomödie zu sehen, “Ziemlich beste Freunde”. Eigentlich war Marton der Stereotype längst überdrüssig; außerdem sieht er sich eher als Tragöden denn als Comödiant. Schließlich ließ er sich von seinem Agenten zu einem Engagement in seiner Heimatstadt Wien umleiten. Nach drei Jahren am Salzburger Landestheater wechselte er an deutsche Theater, wo er unter anderem an der „Komödie im Bayerischen Hof“ in München und am „Contra-Kreis-Theater“ in Bonn arbeitete.