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Patricia Aulitzky Eltern

Patricia Aulitzky Eltern
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Patricia Aulitzky Eltern:- Patricia Aulitzky Mit zehn Jahren wanderte Patricia mit ihrer Familie nach Innsbruck aus. Sie studierte Gesang, Musiktheater und Schauspiel an den Wiener Darstellenden Künsten und absolvierte 2003 ihre Bühnenreifeprüfung am Wiener Schauspiel.

Zuvor war sie im Fernsehen in SOKO 5113 (ZDF), Schnell ermittelt (ORF), Alles außer Sex II (Pro7) und Der Kaiser von Schexing zu sehen. 2008 trat sie in Falco – Verdammt we leben noch die Sängers Ehefrau auf. Sie trägt eine übergroße schwarze Winterjacke, Jeans, einen Wollpullover und einen roten Schal. Ihr Haar ist im Nacken verheddert und ihr Gesicht ist unrasiert. Als Patricia Aulitzky den Alten Markt in der Salzburger Innenstadt erobert, scheint sie kein gefragter Filmstar zu sein. Noch weniger als die verführerische, verführerische Jacqueline, die im Film Falco – Verdammt we leben noch verkörpert Falcos Geliebte und Ehefrau spielt.

Auch das aktuelle Leben von Patricia Aulitzky ist mit Starruhm und Jetset-Living verwoben. „Heute fahre ich mit dem Zug zurück nach München. Abends kellnere ich“, erklärt die Schauspielerin bei einer Tasse Kakao. Die Bewertung für die Falco-Filme war nicht sehr hoch.

Patricia Aulitzky Eltern
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Der Winter ist für Schauspieler im Allgemeinen eine schwierige Zeit. “Es gibt weniger Wenden.” Aulitzky führt seit vier Jahren Regie bei Filmen. “Ich habe die letzten zwei Jahre gut davon leben können. Jetzt muss ich mal wieder kellern.” Darüber hinaus bereichert sie ihr Profil mit Gesangsauftritten und Modelaufträgen.

Die in Salzburg geborene Wahlmünchnerin wurde nach einem Casting-Aufruf für den Falco-Film gecastet. “Ich hatte in Wien angekündigt, und es dauerte ein halbes Jahr, bis ich endlich die Zusage bekam. Das ist schwierig, aber die Schauspielerei auch. Niemand weiß, was passieren wird.”

Daran hat sie sich mittlerweile gewöhnt. “Ich habe keine weiteren Pläne.” Was mit ihnen in den nächsten Monaten passieren wird, steht somit noch in den Sternen. “Es gibt Filmangebote, aber ich weiß nicht, wie viele”, sagt sie mit einem schelmischen Grinsen.

Aulitzky hat die elfischen Drehtage in Wien, Graz und der Dominikanischen Republik für den Falco-Film sehr genossen. „Weil die Rolle sehr viel beinhaltet. Jacqueline ist nicht nur attraktiv, sie kann auch packen. Mit diesen Rollen kann ich viel mehr anfangen, als wenn sie nur als Dekorationselement verwendet werden.“ Rollen in Fernsehdramen dürften daher nicht ihre Stärke sein. “Grundsätzlich würde ich so etwas nicht machen, aber wenn die Vergütung ausreichend ist und man eine Familie ernähren muss, sind solche Angebote manchmal unumgänglich.”

Patricia Aulitzky Eltern
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Die massive Gegenreaktion der Medien nach ihrer ersten großen Hauptrolle muss jetzt warten. “Vielleicht passiert das, wenn der Film in Deutschland erscheint”, hofft sie. Ihre neue Bekanntschaft hat eine Einladung zum Opernball inklusive. “Ich war zum ersten Mal dort. Ich wurde gerade auf dem Foto, das später in Zeitungen veröffentlicht wurde, als Begleiterin identifiziert. Etwas daran macht mir Angst.”

Viel liebenswerter war die Kellnerin, die am Ende des Gesprächs sagte: “Endlich weiß ich, wo ich dich kennengelernt habe. Du warst fantastisch in dem Film, es war eine Freude zu sehen.”

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