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Otto Addo Familie

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Otto Addo Familie: Otto Addo wurde 2002 mit Borussia Dortmund Deutscher Meister. Er beendete seine Karriere beim Hamburger SV. Als Trainer engagierte ihn der ehemalige Bundesliga-Profi (98 Spiele und 11 Tore für Dortmund, Mainz und den HSV). Derzeit trainiert er die A-Jugend des HSV. Im Interview mit bundesliga.de spricht der 38-Jährige über das anstehende Samstagabendspiel seiner beiden Ex-Klubs Dortmund und Hamburg.

Ich habe einen offenen Schlagabtausch erwartet. Der BVB hat alle drei Spiele gewonnen und ist zweifelsohne in guter Form. Aufgrund der Ergebnisse ist es bis zu diesem Zeitpunkt optimal geblieben. Allerdings zeigt der HSV zuletzt einen Aufwärtstrend. Ich bin mir nicht sicher, wie zufällig die Länderspielpause war. Der HSV triumphierte jedoch überzeugend über Braunschweig. Sowohl die Hamburger als auch die Schalker haben in der Vergangenheit gegen deutlich stärkere Gegner gut abgeschnitten.
Ich freue mich auf das Spiel.

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  • Es passt ihm gut und ich fühle mich fit.
  • Es ist ein unglaubliches Gefühl, nach drei Kreuzbandrissen wieder in der Bundesliga zu sein, zumal ich lange unsicher war, ob ich jemals wieder gesund werde.
  • Ich bin überglücklich, dass ich es so weit geschafft habe und nun die Möglichkeit habe, Fußball zu spielen und den Fans mein Können unter Beweis zu stellen.
  • Ich schätze jeden Tag, dass ich gesund bin.
  • Damit musste ich natürlich umgehen.
  • Ich habe ausführlich mit den Ärzten gesprochen, da kamen natürlich Zweifel auf.
  • Ich muss lernen, geduldig zu sein.
  • Meine Familie, meine engsten Freunde und mein Freund haben mich jedoch immer unterstützt, was zu meinem Wachstum und meiner Entwicklung beigetragen hat.
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In dieser Zeit lernt man viel, auch zu akzeptieren, dass nicht immer alles nach Plan läuft.
Durch die Verletzung wurde mir bewusst, was im Leben wirklich wichtig ist und wie vieles wirklich trivial ist.

Natürlich denke ich auch außerhalb des Veranstaltungsortes oft an den einen oder anderen unnötigen Zweikampf, den ich geschrieben habe.
Aber während ich trainiere oder spiele, bin ich so auf die anstehende Aufgabe konzentriert, dass ich nicht einmal an meine Übertretung denke.