Giulia Gwinn Eltern

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Giulia Gwinn Eltern;- Giulia Gwinn Der 31. Oktober 1970 ist ein Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Frauenfußballs – an diesem Tag wurde er offiziell in die Satzung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) aufgenommen. Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Fünf Jahrzehnte, in denen viele Persönlichkeiten den Weg ebneten. Sie haben gestaltet, motiviert und inspiriert – historisch und heute. 50 Jahre, 50 Gesichter: FUSSBALL.DE feiert sein zehnjähriges Jubiläum mit einer großen Serie mit prominenten Persönlichkeiten. Die heutige Top-Athletin ist Giulia Gwinn, die Nationalspielerin des Jahres 2019.

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  • Giulia Gwinn begann ihre Karriere als Fußballerin im Alter von sieben Jahren, als sie Mitglied der TSG Ailingen war.
  • Giulia Gwinn, die seit frühester Kindheit mit ihren Brüdern Fußball spielt, kam 2015 nach Stationen beim VfB Friedrichshafen und beim FV Ravensburg zum SC Freiburg.
  • Doch die Blondine brillierte nicht nur im Fußball, sondern auch im Taekwondo, Handball und Kunstradfahren.

Für Giulia Gwinn war die Entscheidung früh gefallen. Sie wollen Fußball spielen. Sie werden nicht tanzen, nicht an Leichtathletik teilnehmen und nicht an Taekwondo teilnehmen. Diesen Plan hatten ihre Eltern für die kleine Giulia entwickelt. Doch die junge Giulia hatte ihren eigenen Plan, ihre eigenen Vorstellungen.

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Nach acht Jahren waren Mama und Papa endlich auf Augenhöhe und ließen mich in einem Verein Fußball spielen“, erklärt Gwinn. Um zu seinem Vermögen hinzuzufügen, muss man hinzufügen. Denn sie ist mittlerweile eine der talentiertesten Spielerinnen Deutschlands. 2019 wurde sie zu Deutschlands Fußballerin des Jahres gewählt. Sie ist eine der vielen Hoffnungsträgerinnen im deutschen Frauenfußball. Außerdem sind ihre Eltern zufrieden.

Im Grunde hatte Gwinn keine andere Wahl, als Fußball zu spielen. Wie soll das funktionieren, wenn man zwei größere Brüder hat, die ihre Tage auf dem Bolzplatz neben dem Haus verbringen? Wie soll das funktionieren, wenn sich die ganze Freundesgruppe direkt nach der Schule trifft, um es zu kicken? „Ich war immer präsent, da ich eine natürliche Affinität zu Jungen hatte und mehr von ihnen als mit Mädchen in meinem Alter kennengelernt hatte“, erklärt Gwinn.