Benjamin Pavard Vermögen

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Benjamin Pavard Vermögen
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Benjamin Pavard Vermögen:- Benjamin Pavard trainiert zum ersten Mal beim FC Bayern und spricht über seine hohen Ambitionen. Sportdirektor Salihamidzic sitzt neben ihm und spricht über die Schwierigkeiten bei zukünftigen Transfers. 9 Für seinen ersten großen Auftritt in seinem neuen Job hatte er sich einen besonders schönen Look ausgesucht. Benjamin Pavard trug am Freitagnachmittag einen dunklen Pullover und eine Jacke, als er das FC Bayern München Stadion betrat. „Servus! Ben Pavard ist mein Name. Und ich freue mich sehr, Mitglied des FC Bayern München zu sein”, heißt es auf der offiziellen Website des deutschen Fußballmeisters auf Englisch.

Der FC Bayern München wurde 1900 gegründet und ist einer der wertvollsten Vereine der Welt. Der sechsmalige Champions-League-Meister und ewiger Meister der deutschen Bundesliga (31 Titel) ist auch der Verein, der seinen Spielern im Land die höchsten Gehälter zahlt.

Benjamin Pavard Vermögen
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Mit einem Umsatz von mehr als 750 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr kann sich der FC Bayern auch diese Zahlungen leisten. Aus rein wirtschaftlicher Sicht ist der Verein sehr profitabel und erwirtschaftet jährliche Einnahmen im dreistelligen Millionenbereich.

Der Traum eines jeden Fußballers ist es, ein Top-Verdiener für den FC Bayern München zu werden. Wie viel Geld bekommen Professoren von ihren Verbänden? Wie gesagt, während des Hungertods wird niemand leiden müssen. Allerdings verdienen die Spieler deutlich mehr als ihr Grundgehalt, da Boni und Werbeeinnahmen nicht in der Gehaltsliste des FC Bayern München enthalten sind. Bestimmte Verträge oder Vereinbarungen laufen im Sommer 2020 aus und müssen vom Rekordmeister verlängert werden. Natürlich können die Spieler während dieser Zeit auch auf vernünftige Lohnerhöhungen hoffen.

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Er brauchte sich nicht zu präsentieren, denn der 23-Jährige ist nach seiner starken WM-Leistung im vergangenen Jahr allen Fußballinteressierten ein Begriff. Auch bei den Münchnern hat er beim Turnier in Russland einen Nerv getroffen.

Sie hatten sich bereits letztes Jahr zu ihm verpflichtet, aber erst im Januar haben sie den Wechsel für diesen Sommer abgeschlossen und 35 Millionen Euro für ihn ausgegeben. „Ich hätte bereits nach der WM wechseln müssen“, sagte Pavard, als er vor seinem ersten Training mit seinen neuen Kollegen neben Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf dem Podium des Pressesaals der Arena saß.